Virgin Mary im Cocktail-Lexikon


Auf nahezu jeder Cocktailkarte vertreten, ist die Bloody Mary ein wahrer Dauerbrenner für Liebhaber alkoholischer sowie auch alkoholfreier Longdrinks. Der Legende nach wurde dieser Cocktail nach der englischen König Maria I Tudor benannt, die aufgrund ihrer schaurigen und blutigen Protestanteverfolgung diesen fragwürdigen Beinamen von der späteren König Elisabeth erhielt. Man muss jedoch sagen, dass sich auch hier hartnäckige Gerüchte um die Entstehung des Namens ranken.

Kein Gerücht jedoch und somit eine bestehende Tatsache ist die Zusammensetzung der aromatischen Bloody Mary. So besteht diese aus zwei identischen teilen Tomatensaft und Wodka, die aromatisch abgerundet werden mit Salz, Pfeffer, einen Schuss Zitrone sowie nach Belieben Tabascosauce. In ihrer alkoholfreien Version fügt man oftmals einen Spritzer Soda hinzu, ehe man sie stilecht in einen Longdrinkglas mit einen Stück Stangensellerie serviert. Als diese genannte Variante erhält man diesen Cocktail auch oft als Jungfräuliche Bloody Mary, der man nachsagt, dass sie wahre Wunder nach einer durchfeierten Nacht bewirkt.


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