Spirituosen im Cocktail-Lexikon


Neben den alkoholischen Grundsubstanzen Weinbrand, Whisky, Gin, Rum und Wodka, die in keiner Cocktail-Bar fehlen dürfen, spielen bei den Cocktail-Rezepturen diverse andere Spirituosen eine große Rolle.

Sekt und Champagner sind Hauptbestandteile vieler Cocktails.

Die diversen am Markt befindlichen Liköre sind für die Cocktail-Herstellung von großer Bedeutung. Sie geben dem Cocktail Geschmacks- und Farbnuancen. Da gibt es zum einen die Kräuterliköre wie Anisette, Benedictine, Chartreuse, Escorial grün, Galliano, Créme de Menthe und Gammel Dansk Bitter Dram. Alle Kräuterliköre haben verschiedene Geschmacksrichtungen. Sicherlich benötigt der Einsteiger nicht alle Sorten. Aber von jeder Hauptgeschmacksrichtung sollte schon eine dabei sein, also eher süße und eher bittere Kräuterliköre.

Liköre und Branntweine aus Beeren und Früchten wie Créme de Banane, Créme de Cassis, Cherry Brandy, Apricot Brandy oder der in mehreren Farben erhältliche Curacao werden in vielen Geschmacksrichtungen und Farben angeboten. Aufgrund der unterschiedlichen Geschmacksnuancen hängt natürlich der Umfang des möglichen Angebots an Cocktails vom vorhandenen Bestand an Likören und Branntweinen ab.

Über die Kräuter- und Fruchtbranntweine und -Liköre hinaus gibt es noch Kakao-, Nuss-, Kaffee- und Vanilleliköre, die in der Cocktail-Bar ihre Verwendung finden, wie Amaretto, Tia Maria, Likör 43 oder Creme de Cacao

Weitere Getränke, die für das Mixen verschiedener Cocktails benötigt werden, sind Aquavit, Tequila, Pernod, Marsala, Southern Comfort und Vermouth.

Es hängt sicherlich vom Geschmack des Hobby-Barkeepers und seiner Gäste ab, welche Spirituosen er hauptsächlich benutzt und auf welche er verzichten kann. Die vollständige Ausstattung einer Cocktail-Bar ist sehr kostenintensiv und sollte vielleicht nach und nach erfolgen.


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