Painkiller im Cocktail-Lexikon


Als eine der wohlschmeckendsten Cocktails kann man den Painkiller bezeichnen. Dieser wurde einst in der Soggy Dollar Bar auf den Britischen Jungferninseln erfunden und ist seit jeher für viele Cocktail Liebhaber ein sehr begehrtes Getränk, das auf vielen Cocktailkarten Einzug erhalten hat. Die Namensgebung für diesen Painkiller lässt sich vermutlich aus der doch etwas trostlosen farbigen Nuance ableiten, die weder mit knalligen noch fröhlichen Farben anmutet.

Jedoch offenbart dieses kleine hässliche Entlein unter den Cocktails spätestens dann sein wahres Gesicht, wenn man ihm die Gelegenheit gibt, sich am Gaumen zu entfalten. Denn dieser Cocktail, der zumeist im typischen Glas serviert wird, verspricht eine besonders aromatische Nuance. Dafür sorgen der enthaltene Rum, die süße Komponente der Kokosnusscreme sowie das geschabte Vanilleeis. Diese Zutaten werden dann schaumig gemixt und mit einer obenauf liegenden Muskatnuss stilecht serviert. Aufgrund der typischen Merkmale einer Muskatnuss empfiehlt sich jedoch keinem, diese zu verköstigen. Vielmehr sollte man sie in ihrer aromaspendenden Form belassen. Daher reiben auch viele Barkeeper ein wenig von ihrer Schale in den Cocktail Painkiller.


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