Grundregeln im Cocktail-Lexikon


Für jemanden, der gerne Cocktails mag und das Flair einer Cocktail-Bar genießt, ist es reizvoll, das Mixen von Cocktails selbst zu erlernen und vielleicht einmal seine Freunde zu einer Cocktailparty einzuladen, um sein neu erworbenes Können zu zeigen.

Es ist gar nicht so schwer. Unter Beachtung einiger Grundregeln kann man sicherlich schnell ganz respektable Ergebnisse erzielen. Das größte Problem dürfte die Beschaffung der Zutaten sein, da relativ viele benötigt werden. Deshalb sollte man sich erst einmal einige einfache Rezepte heraussuchen und nicht sofort dem Anspruch erliegen, ein möglichst umfassendes Angebot an Cocktails zubereiten zu können.

Die wichtigste Voraussetzung ist eine Grundausstattung mit Bar-Utensilien. Dazu gehört immer der Shaker, möglichst ein kleiner Messbecher, passende Gläser, ein Barsieb und vor allem viel Eis. Wenn man sich nicht sofort einen Eiscrusher anschaffen möchte, kann man das Eis auch zersplittern, indem man die Eiswürfel in ein Küchentuch wickelt und mit einem schweren Gegenstand zerschlägt.

Die Zutaten werden in einer festen Reihenfolge in den Cocktailshaker eingefüllt. Zuerst kommen 5 bis 6 Eiswürfel hinein, danach die nichtalkoholischen Zutaten und zum Schluss die alkoholischen. Sekt oder Mineralwasser gehören nicht in den Shaker, da sich beim Schütteln ein großer Druck aufbaut. Das Gemisch wird dann ca. 10 bis 20 Sekunden lang kräftig geschüttelt, und zwar waagerecht vom Körper weg. Danach wird der Drink über das Barsieb ins Glas gegossen. Die Eiswürfel bleiben im Shaker zurück und werden nicht mehr verwendet. Sollte der Drink mit Eis serviert werden, dann gehören frische Eiswürfel oder Eissplitter hinein.

Und schon ist der erste selbstgemixte Cocktail fertig.


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