Gibson im Cocktail-Lexikon


Ebenso wie bei seinem großen geschmacklichen Verwandten, dem Martini, scheiden sich auch beim Gibson die Geister über die richtige Form der Zubereitung und des Servierens. So sagen die einen, er wird im klassischen Cocktailglas serviert, während die anderen das typische Martiniglas wählen. Während man darüber noch fachsimpelt, ist man sich jedoch bei diesem Cocktail erstaunlicherweise über den sonst oftmals fragwürdigen Hintergrund des Namens einig. So soll dieser aus der Not eines Nachtclubs in New York entstanden sein. Denn dort bestellte ein Herr namens Mister Gibson einen Martini Dry. Da jedoch dem zuständigen Barkeeper die Oliven ausgegangen waren, versah er den Gibson Cocktail mit einer Zwiebel. Diese neue Variante erfreute sich dann unverständlicherweise solcher Beliebtheit und Nachfrage, dass dieser Cocktail Einzug auf diversen Getränkekarten erhielt. Auch heute noch wird der Gibson Cocktail mit einer Perlzwiebel versehen serviert und besteht in seinen Einzelteilen aus Gin und Vermouth. Man muss jedoch sagen, dass diese Perlzwiebel den feinen aromatischen Charakter fein betont und keineswegs dominiert.

Rezept Gibson

  • 5 cl Gin
  • 1 cl Vermouth Dry


Der Gibson ist ein Klassiker. Er wird zubereitet wie ein klassischer Martini, jedoch nicht mit einer Olive, sondern mit zwei Silber- oder Perlzwiebeln an einem Sticker serviert. Als Zubehör benötigen Sie u.a. Cocktailglas, Rührglas. Im Geschmack ist der Cocktail Gibson besonders trocken. Der Cocktail Gibson ist ein alkoholischer Cocktail. Als Dekoration werden zwei Silber- oder Perlzwiebeln verwendet.





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