Zutaten im Cocktail-Lexikon


Für den Geschmack eines Cocktails ist die Qualität der Zutaten von grundlegender Bedeutung. Zitrussäfte sollten möglichst frisch ausgepresst sein und die Früchte für die Dekoration sollten ebenfalls nicht aus der Dose kommen. Alle Zutaten mit intensivem Aroma, wie Angostura, Likör, Sirup und Bitters sollten nur mit Vorsicht verwendet werden, da bereits ein Tropfen zuviel den Geschmack des Cocktails verfälschen kann. Es ist im Zweifelsfall immer gut, ein Messglas zu verwenden.

Für die Herstellung von Flips werden Eier verwendet. Diese sollten absolut frisch sein und möglichst aus der engeren Umgebung stammen. Kaffee, der insbesondere für warme Mixgetränke Verwendung findet, darf Instantkaffee sein. Wichtiger, als die Kaffeesorte, ist das für das Aufbrühen verwendete Wasser, da es den Geschmack beeinflussen kann. Milch und Milchfrischprodukte als Grundlage von Mixgetränken sind sehr gesund. Die Milch gehört immer als erste Zutat ins Mixgefäß.

Säfte und Limonaden sind in allen Variationen in Cocktails zu finden. Tee gibt es ebenfalls in vielen Sorten. Wie beim Kaffee ist auch hier die Qualität des Wassers entscheidend für den Geschmack. Manche Cocktails werden mit Wasser aufgegossen. Es ist Geschmackssache, welches Wasser dafür verwendet wird, ob Mineralwaser, Heilwasser oder Soda als Mischung aus Trink-, Quell und natürlichem Mineralwasser mit natürlichem Salz- oder Meerwasser. Zucker wird überwiegend als Sirup verwendet, aber auch in Form von braunem Zucker, Kristallzucker oder Hagelzucker für den Crusta-Rand.

Zu den alkoholischen Grundsubstanzen einer Cocktail-Bar zählen Brandy, Cognac und Weinbrand, Gin, Rum, Whisky und Whiskey, Wodka und diverse Liköre sowie Sekt und Champagner.


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