Bloody Mary im Cocktail-Lexikon


Einer der wohl bekanntesten Cocktails ist die Bloody Mary. Er verdankt seinen Namen angeblich der englischen Königin Maria I. Tudor, die diesen Beinamen trug. Warum das Getränk nach ihr benannt wurde, lässt sich nicht mehr eindeutig nachvollziehen. Eine der sich um die Namensgebung rankenden Geschichten besagt, dass Ernest Hemingway der Namensgeber sei und den Cocktail zu Ehren seiner Frau Mary so genannt haben soll. Es wäre aber auch leicht zu erklären, dass es die blutrote Farbe dieses Longdrinks ist, die ihm den Namen der blutrünstigen englischen Königin gegeben hat. Die erste Bloody Mary wurde nicht in Amerika gemixt, wie man aufgrund des Namens vielleicht annehmen möchte, sondern Anfang der 20er Jahre in der Pariser Bar Harry’s New York Bar. Der Erfinder der Bloody Mary, Fernand Petoit, mischte den Drink aus gleichen Teilen Wodka und Tomatensaft und verfeinerte ihn mit Salz, wobei Selleriesalz bevorzugt wird, Zitrone, schwarzem Pfeffer, Tabasco und Worcestersoße.

Der Bloody Mary wird nachgesagt, dass sie gut gegen einen „Kater“ helfen soll. Dazu dient aber vermutlich eher die alkoholfreie Version, die Virgin Mary.

Rezept Bloody Mary

  • 4 cl Altai Vodka
  • 1 cl Zitronensaft
  • 12 cl Tomatensaft
  • Pfeffer
  • Tabasco
  • Selleriesalz
  • Worcestershiresauce


Den Wodka und die Säfte mit viel Eis shaken und mit den Gewürzen abschmecken, dann in ein Longdrinkglas abseihen. Als Zubehör benötigen Sie u.a. Longdrinkglas, Shaker. Im Geschmack ist der Cocktail Bloody Mary besonders würzig/feurig. Der Cocktail Bloody Mary ist ein alkoholischer Cocktail. Als Dekoration wird eine kleine Stange Sellerie verwendet.





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